WILLKOMMEN

Posted on Februar 13th, 2009 in Familiäres, It's my Life..., Nachwuchs, Offizielles, YouTube by Hope

Herzlich willkommen Juri!

Darf ich dich gleich der ganzen Welt vorstellen?

Juri Matthias Siegfried, du bist am 12.Februar um 23:23 in St.Veit auf die Welt gekommen, warst 4,01 Kilo schwer und 53cm groß, hast gleich den Kopf gehoben und meinen Finger festgehalten.

Deine Mama war SO tapfer, aber es ist alles so schnell gegangen, dass wir kaum im Krankenhaus in St.Veit waren, da hast du auch schon ganz kräftig “angeklopft” und kaum 30 Minuten später warst du dann da und hast deinen ersten Quacker gemacht.

Aber lass mich beim Anfang anfangen:

Um 20:49 war ich noch ein braver Praktikant bei Radio Harmonie und hab mir ein Coaching über die politische Landschaft im Kärnten angehört (funny stuff!) - bis das SMS deiner Mama kam, dass es vielleicht eine “gute Idee sein könnte, jetzt schön langsam nach Hause zu kommen”!

Natürlich bin ich sofort am Stand rotiert und losgeflitzt - um 21:00 war ich schon zuhause und mir war klar: “Oh Mann. Ob wohl oder wehe, aber das wird ein ‘Freitag der 13.’-Kind!” Das dauert doch sicher noch Stunden, bis du deine Sachen gepackt hast und bereit bist, deine Einliegerwohnung mit Vollpension, Zentralheizung (und auf 9 Monate befristetem Wohnverhältnis) zu verlassen! Also haben der Jakob (der seine Sache ganz toll gemacht hat!!) und ich deiner Mama so gut es ging, geholfen, damit sie ein bissel weniger weh hat - aber Wehen heissen nicht umsonst so, da kann man nicht viel tun.

Die Hebamme war dann wenig später auch da, hat sich angeschaut, wie weit deine Mama schon ist und dann war’s schon klar: wir machen uns, so schnell es eben geht, auf den Weg nach St.Veit, wo wir uns im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder schon angemeldet hatten - und um ca. 22:50 waren wir dann dort.

Aber ich sage dir: du hast es richtig, richtig eilig gehabt! Meine Mama hatte schon im Auto soviele Wehen, dass ich extra noch vorsichtiger gefahren bin, damit sie sich auch wirklich keine Sorgen machen muss - ich glaub aber, sie hat von der Fahrt eh nicht wirklich viel mitbekommen.

Kaum waren wir in St.Veit angekommen, da hatte deine Mama auch schon die ersten Presswehen, du hast also offenbar fertig gepackt und warst soweit, herauszukommen! Das ist dann alles SO schnell gegangen!!!

Ich hab deiner Mama die Hand gehalten und war sonst möglichst nicht im Weg, damit Christine, die Hebamme ihre Arbeit auch richtig gut machen kann.

23:23 - diesen magischen Moment am Donnerstag, dem 12.Februar 2009 werde ich nie in meinem Leben vergessen, als ich sehen durfte, wie du auf die Welt geschlüpft bist und (schon mit Haaren, Fingernägelchen und einem ordentlichen Quietscher) deinen ersten Augenblick ausgestanden hast.

So schnell es ging hat dich Christine zu deiner Mama gelegt und dort hast du deinen ersten Schreck auch sehr schnell vergessen - bis dein Papa in getreuer Pflichterfüllung angefangen hat, mit seiner blöden Kamera herumzublitzen. Aber so finden die ganzen großen Leute jetzt ein paar Sachen zum anschaun, damit die auch gleich wissen, wie du aussiehst!

Videos:

Juri am Freitag dem 13.

Mehr Fotos: http://www.karanet.at/gallery/v/users/hope/juri/

Heute waren schon die Oma aus Wolfgruben, dein Onkel Andy und die Soldknechte da!

Dank an den Herr Hauptmann für die feierliche Segensverteilung! ;-)

Scheinbar bist du doch ein bissi abergläubisch, du wolltest ja partout nicht an einem Freitag dem 13. auf die Welt kommen! Stattdessen hast du diesen Tag für mich für immer zu einem der glücklichsten Tage in meinem Leben gemacht.

Ich hab dich lieb - bis zu den Sternen und wieder zurück.
Dein Papa.

Every Day now….

Posted on Februar 10th, 2009 in Nachwuchs by Hope

Oh Mann, Leute… wenn irgendwas mehr gespannt ist als meine Nerven, dann ist es Tanja’s kugelrundes Bauchi.

Wir zählen heute, dem 10.Februar 2009 genau die 39. Woche + 5 Tage - bei einer amtlich vorgeschriebenen Fertigungszeit von 40 Wochen sind das noch heisse 2 Tage!

Aber was heisst das schon?

Wenn man Fluktuationsfaktoren wie einen kerngeölten steirischen Vater und die beratungsresistente osttiroler Mama in die Sache reinkalkuliert, könnte unser Sprossli genausogut schon längst auf der Welt sein - oder noch 1,5 Wochen auf sich warten lassen.

Deswegen hier nun ein Appell, der wohl ungehört verhallen wird:

NU ABER LOS!
Dawai, dawai!
Idemo, Decki!
Vamonos, muchachos!

Dein dich liebender Papa