Die Mär vom Social Hacking

Posted on Mai 31st, 2009 in From the Field, KaraNet by Hope

Klagenfurt, Mitte Mai 2009. Es beginnt mit einem SMS vom Douglas, besagend, dass das Kara halb down ist, keine Connections mehr annimmt und generell rumbitcht. Also nehm ich die Reifen unter den Arm und düse zur Uni, in der Hoffnung, dass die ganze Sache wohl kaum mehr als 20min in Anspruch nehmen wird. *GG*

Es sei allhier gesagt, dass der Zutritt zum KaraNet-Kasten nur mit einem Schlüssel möglich ist, der im ZID der Uni Klu verwahrt wird. Um also an diesen Schlüssel zu kommen, muss erst das ZID-Büro geöffnet werden - dort hängt er dann. Friedlich die Zeiten überdauernd bis da einer kommen wird, wenn die Not am größten ist und aus einem Stück Blech mit einem Plastik-Anhänger den Silberstreif einer Online Community zu machen.

Doch halt!

Der Uni-Portier, der mein Sohn sein könnte und aussieht, als würde er in seiner Freizeit die neuesten Härchen auf seiner Oberlippe (und sonstwo) zu katalogisieren, macht mich darauf aufmerksam, dass ER das nicht machen darf. Sicherheitsbestimmungen.

Vermutlich, sehr wahrscheinlich geradezu, hilft mir bei meinen Bemühungen der Umstand NICHT, dass an just diesem Abend an der Uni Klagenfurt eine Uni-Party eines nicht näher dokumentierten Veranstalters abgehalten wird.

Was in erster Instanz dazu führt, dass mich eine finster dreinblickende Rotte von Group4-Leathernecks dabei beobachtet, wie ich unserem postpubertären Freund hinter der Glasscheibe versuche klarzumachen, dass ich ins ZID muss. Keine Chance. Neh, da frag ich lieber den Herrn Schauer! (Anm.: Haus- und Hofmeister der Uni Klu) Direkt darauf habe ich ein Handy am Ohr, das mir erklärt, dass nur ZID-Menschen jetzt noch ins ZID dürfen.

Kurze Verzweiflung, gefolgt von intensivem Grübeln bringen mich auf eine Idee: Wohlbekannt ist mir ein Junker, lobesam, dessen Schneid und Kameradschaft mir wie ein Leuchtfeuer an einem düsteren Ort erscheinen wollen - auf zum Mozartheim!

Pete will save the day!

Doch mit großer Sorge muss ich dort erkennen, dass ich selbst den beherzten Pete mit meiner Bitte an die Grenzen seiner Tugend treibe, ja schon beinah Unheiliges verlangend.

Doch am Ende überwinden sein großmütiges Herz und sein untadeliger Charakter seine berechtigten Sorgen und er übergibt mir zu treuen Handen dem Schlüssel für den gesuchten Raum im ZID.

Auf zur Uni!

Zuvor erwähnte Uni-Party kann mich jetzt nicht mehr stoppen und ich schummle und scherze mich durch 2-3 Security-Sperren - und bin endlich beim ZID! Hole den Schlüssel. Renne zurück. Wieder scherzen bei den Sperren. Rauf zum PC-Gang Ost. Gangtüre auf! Nein. Türe nicht auf. Türe zugeversperrt!!

Ich gurke also zum Portier, dessen Gesichtsausdruck gottseidank immer noch eine gewisse ahnungslose Gleichgültigkeit verbreitet und erkläre ihm schonend, dass ich bitte bitte in den PC-Gang Ost muss.

„Aha… naja, olso des mochma normal net“ gibt der gute Mann aufstehend von sich und begleitet mich zur fraglichen Türe. Amen! Die beiden Kastentüren des Kara-Schränkchens ergeben sich der Macht meines Schlüssels praktisch widerstandslos. Die eigentliche Reparatur kann – ca. 1 Stunde nach Beginn der Mission – endlich beginnen.

Allein, meine Fähigkeiten, die Linux-Kisten, auf denen das KaraNet und die Entwicklungsumgebung (und ich weiss net was sonst noch) laufen, beschränken sich auf: Rebooten. Und das erweist sich an diesem Abend als ungenügende Qualifikation, denn nachdem alles, was ich finden konnte, wieder gestartet war… geht immer noch: nix. Kein Login, keine BBS…

Da dieser detaillierte Bericht wahrscheinlich schon jetzt in den Tümpeln der Belanglosigkeit rumplatscht und den werten Leser mit grauen Haaren, Zähneknirschen und allen anderen Symptomen des Überdrusses geißelt, mache ich es kurz: es beginnen eine halbstündige SMS-Konferenz mit Kenshin, der die allgemeine Spannung geschickt zu steigern weiß, indem er auf 3-seitige Hilfegesuche mit informativen Aussagen wie „Check“ antwortet, und ausdauernde Telefonate mit Douglas, der mir vorkommt wie ein Meisterchirurg (er) bei einer Gehirnoperation, die er mit einer kopfstehenden, querschnittsgelähmten Marionette (ich) durchführen soll. Ständig peitscht mir der heiße Atem des Portiers in den Nacken und seine misstrauischen Blicke sind wie Leim auf der Tastatur… endlich, ich hänge schon leicht verzweifelt in den Seilen: die erlösende Glocke, ein SMS von Kenshin, informativ wie immer: „Ich habs gefixt“. GONG, Sieg nach Punkten für die Kara-SysOps!

Applaus, das Orchester und die Hauptdarsteller verneigen sich noch einmal, Vorhang – und dann gehen wir endlich nach Hause!!!

Inzwischen sind die Routen durch die Uni schon Routine, die G4-Schergen kennen mich mit Vornamen und fragen, wie’s Frau und Kindern geht, Schlüssel landen wieder auf ihren Haken, und eine Odyssee endet bei Pete im Mozartheim, dem ich meine Dankbarkeit und die des gesamten KaraNet-OP-Teams und natürlich aller User übermittle – alle Kara-Userinnen sind aufgerufen, sich ausgiebig und intensiv bei Don Pete zu bedanken! ;-)

Herewith endeth the account of Hope, social hacking the Uni Security Grid.

All is well that endeth… somehow, finally!

Baby gots teh m0vz

Posted on März 25th, 2009 in Uncategorized by Hope

Wollte euch nur schnell zeigen, warum ich in letzter Zeit für so wenig Sachen ansprechbar bin.
Einen so knuffigen Kerl im Haus zu haben… nuja, ist doch ziemlich ablenkend!

Schaut es euch selber an:

I worked too, you know?

Posted on März 10th, 2009 in WorkWorkWork. by Hope

Wenn man sich meine Posts aus der jüngeren Vergangenheit so ansieht, könnte man den Eindruck bekommen, mein Leben spiralisiert einzig und ausschließlich um meine Familie und ihr allerneuestes Mitglied.

Und bis auf einige, beinahe schon singuläre Ausnahmen, ist dieser Eindruck auch völlig zutreffend.
Mein ganzes Leben kreist um meine Tanja und die beiden Jungs - mein ganzes Leben?? Nein!
Ein kleines Fragment des Hope’schen Daseins schafft es erfolgreich, dem Familienidyll Widerstand zu leisten!

Oder besser: Schaffte es.
Weil…

Ich war seit Mitte Dezember Praktikant beim Kärntner Regionalsender “Radio Harmonie” und darf sogar behaupten: mit einigem Erfolg! Es war offenbar wirklich eine goldene Mischung aus Stimmausbildung, EDV-Kenntnissen, Schnitterfahrung, der (jenen Menschen, die mich kennen, leidlich/leidvoll bekannte) Humor und nicht zuletzt ein gerütteltes Maß journalistisches bzw. politisches Interesse, die mir dort einen fliegenden Start ermöglicht haben. Zumindest hab ich mich über viel positives Feedback gefreut - und über eine ganze Handvoll Beiträge, die zumindest innerhalb der Redaktion großen Anklang gefunden haben. :D

Seit 3. März ist mein 1-monatiges Praktikum (…wir rechnen nach!) nun leider vorbei und ich komme dazu, meine Elaborate Revue passieren zu lassen.  Also gebe ich hier ein paar Hörproben zum Besten, die mir teilweise  auf jeden Fall gewaltigen Spaß gemacht haben (und vielleicht sogar wirklich lustig sind) und die auf der anderen Seite ernste Themen behandeln,

Radio Harmonie traut mir eine Menge zu und macht mich… zum Bürgermeister:  

Eine besondere Perle aus der Faschingszeit ist mir im Kostümfundus gelungen:  

Und weil ich nicht aus meiner links-elitären Epidermis kann, hab ich die jüngsten Aktivitäten der Unterrichtsministerin in einem, naja sagen wir nicht ganz vorurteilsfreien Pièce de résistance (das dann leider ob dieses Umstands auch nicht auf Sendung ging) verarbeitet:  

WILLKOMMEN

Posted on Februar 13th, 2009 in Familiäres, It's my Life..., Nachwuchs, Offizielles, YouTube by Hope

Herzlich willkommen Juri!

Darf ich dich gleich der ganzen Welt vorstellen?

Juri Matthias Siegfried, du bist am 12.Februar um 23:23 in St.Veit auf die Welt gekommen, warst 4,01 Kilo schwer und 53cm groß, hast gleich den Kopf gehoben und meinen Finger festgehalten.

Deine Mama war SO tapfer, aber es ist alles so schnell gegangen, dass wir kaum im Krankenhaus in St.Veit waren, da hast du auch schon ganz kräftig “angeklopft” und kaum 30 Minuten später warst du dann da und hast deinen ersten Quacker gemacht.

Aber lass mich beim Anfang anfangen:

Um 20:49 war ich noch ein braver Praktikant bei Radio Harmonie und hab mir ein Coaching über die politische Landschaft im Kärnten angehört (funny stuff!) - bis das SMS deiner Mama kam, dass es vielleicht eine “gute Idee sein könnte, jetzt schön langsam nach Hause zu kommen”!

Natürlich bin ich sofort am Stand rotiert und losgeflitzt - um 21:00 war ich schon zuhause und mir war klar: “Oh Mann. Ob wohl oder wehe, aber das wird ein ‘Freitag der 13.’-Kind!” Das dauert doch sicher noch Stunden, bis du deine Sachen gepackt hast und bereit bist, deine Einliegerwohnung mit Vollpension, Zentralheizung (und auf 9 Monate befristetem Wohnverhältnis) zu verlassen! Also haben der Jakob (der seine Sache ganz toll gemacht hat!!) und ich deiner Mama so gut es ging, geholfen, damit sie ein bissel weniger weh hat - aber Wehen heissen nicht umsonst so, da kann man nicht viel tun.

Die Hebamme war dann wenig später auch da, hat sich angeschaut, wie weit deine Mama schon ist und dann war’s schon klar: wir machen uns, so schnell es eben geht, auf den Weg nach St.Veit, wo wir uns im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder schon angemeldet hatten - und um ca. 22:50 waren wir dann dort.

Aber ich sage dir: du hast es richtig, richtig eilig gehabt! Meine Mama hatte schon im Auto soviele Wehen, dass ich extra noch vorsichtiger gefahren bin, damit sie sich auch wirklich keine Sorgen machen muss - ich glaub aber, sie hat von der Fahrt eh nicht wirklich viel mitbekommen.

Kaum waren wir in St.Veit angekommen, da hatte deine Mama auch schon die ersten Presswehen, du hast also offenbar fertig gepackt und warst soweit, herauszukommen! Das ist dann alles SO schnell gegangen!!!

Ich hab deiner Mama die Hand gehalten und war sonst möglichst nicht im Weg, damit Christine, die Hebamme ihre Arbeit auch richtig gut machen kann.

23:23 - diesen magischen Moment am Donnerstag, dem 12.Februar 2009 werde ich nie in meinem Leben vergessen, als ich sehen durfte, wie du auf die Welt geschlüpft bist und (schon mit Haaren, Fingernägelchen und einem ordentlichen Quietscher) deinen ersten Augenblick ausgestanden hast.

So schnell es ging hat dich Christine zu deiner Mama gelegt und dort hast du deinen ersten Schreck auch sehr schnell vergessen - bis dein Papa in getreuer Pflichterfüllung angefangen hat, mit seiner blöden Kamera herumzublitzen. Aber so finden die ganzen großen Leute jetzt ein paar Sachen zum anschaun, damit die auch gleich wissen, wie du aussiehst!

Videos:

Juri am Freitag dem 13.

Mehr Fotos: http://www.karanet.at/gallery/v/users/hope/juri/

Heute waren schon die Oma aus Wolfgruben, dein Onkel Andy und die Soldknechte da!

Dank an den Herr Hauptmann für die feierliche Segensverteilung! ;-)

Scheinbar bist du doch ein bissi abergläubisch, du wolltest ja partout nicht an einem Freitag dem 13. auf die Welt kommen! Stattdessen hast du diesen Tag für mich für immer zu einem der glücklichsten Tage in meinem Leben gemacht.

Ich hab dich lieb - bis zu den Sternen und wieder zurück.
Dein Papa.

Every Day now….

Posted on Februar 10th, 2009 in Nachwuchs by Hope

Oh Mann, Leute… wenn irgendwas mehr gespannt ist als meine Nerven, dann ist es Tanja’s kugelrundes Bauchi.

Wir zählen heute, dem 10.Februar 2009 genau die 39. Woche + 5 Tage - bei einer amtlich vorgeschriebenen Fertigungszeit von 40 Wochen sind das noch heisse 2 Tage!

Aber was heisst das schon?

Wenn man Fluktuationsfaktoren wie einen kerngeölten steirischen Vater und die beratungsresistente osttiroler Mama in die Sache reinkalkuliert, könnte unser Sprossli genausogut schon längst auf der Welt sein - oder noch 1,5 Wochen auf sich warten lassen.

Deswegen hier nun ein Appell, der wohl ungehört verhallen wird:

NU ABER LOS!
Dawai, dawai!
Idemo, Decki!
Vamonos, muchachos!

Dein dich liebender Papa

RATSCH!

Posted on Dezember 26th, 2008 in It's my Life..., Offizielles by Hope

Es ist soweit.

Hope inmitten all seiner Sachen

Nach 3 Monaten des Vorbereitens, Wartens, Planens, Termine-herum-schiebens habe ich am 21. Dezember 2008 nach etwa 9 Jahren und 9 Monaten meine vertraute Höhle im Mozartheim verlassen und in einer Hauruck-Pflasterentfernungs-Aktion mein neues Zuhause mit Tanja und Jakob bezogen.

Großen Dank und tief empfundene Anerkennung schulde ich meinen getreuen Helfern, die nichts ahnend mit gigantischen Möbel- und Kistenstapeln konfrontiert wurden und dennoch “die volle Läng” durchgehalten haben und innerhalb eines halben Nachmittags einen Klein-LKW (hier ein heftiges Dankeschön an die Firma Impulse) ent- und unsere neue Wohnung beladen haben.

Offenbar hat keiner meine Worte ernst genommen:

“Wenn ich mal aus dem Mozartheim ausziehe,
brauch ich einen verdammten Tieflader…”

Johnny AKA Morgoth

Danke Markus! Danke Johnny! Danke Tristan!

Dabei… was an diesem letzten Wochenende verladen wurde, war ja nicht mal nur mein Kram, neeeiiiin, weit gefehlt: 3/4 des Lasters waren mit Tanja’s Zeug aus Lienz beladen, das wir überhaupt erst von dort geholt hatten! Und was uns dort an fleissigen Helfern zu gebote stand, war zeifellos das Beste, was in Tanja’s Heimatort an fähigen Sherpas zu finden war: wir danken Tanjas Papa Siggi, ihrem Bruder Nick und “Obsi”, der zwar familär keine “Funktion” erfüllt, sich aber (meines Wissens nach nicht zum ersten Mal) als treuer Freund erwiesen hat.

Weitere Fotos dieser Wahnsinns-Aktion folgen nach den Feiertagen. ;-)
Alles was kommt und Was bisher geschah, findet Ihr in meiner KaraNet Gallery

Counting down…

Posted on Dezember 2nd, 2008 in Uncategorized by Hope

Ok, jetzt nicht lachen: es wird ernst mit meinem Auszug aus dem Mozartheim!

Jetzt wirklich! Neeh, ECHT!!   Hört auf zu lachen! :P

Wir sind mit dem Ausmalen fast fertig, eine Gallery davon gibts, sobald ich eine bessere Software gefunden habe (oder mir jemand erklärt, wieso die aktuelle die Fotos so dermaßen verschiebt).

Ende dieser Woche wird hoffentlich endlich meine Küche geliefert, dann werden Kisten und Möbel aus halb Österreich reingeschleppt und vielleicht is die Wohnung vor Weihnachten sogar halbwegs bewohnbar! Höchstwahrscheinlich ist DIESE Woche meine letzte im Mozartheim… offizieller Auszugstag ist, wenn ich mein Bett und (no na!) meinen PC hinaustrage… bei dem Gedanken blutet mir schon jetzt ein bissi das Herz… *uffz*

Und damit keine/r eine Ausrede hat, dass er nicht weiss, wo ich wohne, HIER bin ich fürder hin zuhause:

Keltenstraße 65
9073 Viktring

Hier geht’s zu Google Maps

Ich halt euch, wie immer, am Laufenden….
Haltet mir die Daumen!! *gulp*

KOOONTAAAAAKT!!!!

Posted on Oktober 19th, 2008 in It's my Life..., Nachwuchs, Offizielles by Hope

Heute ist es passiert, ich bin immer noch ganz hibbelig:

Ich hab mein Baby das erste Mal gespürt!! So richtig, ganz deutlich!
Tanja hat mich ja schon seit einiger Zeit, immer wenn das Zwergl wieder besonders deutlich strampelt,
fühlen lassen, ob ich das nach draußen spüre - aber entweder ich war dann nit sicher, ob das wirklich
grad eine Baby-Bewegung war, ich da (vielleicht, vielleicht auch nicht) wahrgenommen habe oder der/die JuniorIn hat instantan sofort beim “Auftauchen” meiner Hand jegliche Bewegung eingestellt. :-P

Nicht so heute!

Ich hab einen Tritt gekriegt, mitten in die Handfläche: *KLOPF*  :D  :D  :D

Mit dieser Kunde auf den Lippen schreite ich strahlend zum 2.Teil dieser Post: Es gibt FOTOS!

Moving. Out. *sigh*

Posted on September 22nd, 2008 in It's my Life..., Offizielles by Hope

Ok, nur damit ich es auch der Welt mitgeteilt habe:

Ich ziehe aus dem Mozartheim, meiner geliebten Höhle im 2.Stock, aus.
9,5 großteils glückliche, turbulente Jahre habe ich hier verbracht, der Raum voll mit großen und kleinen Erinnerungsstücken (und Krempel) und alles nehme ich nun ein letztes Mal in die Hand und verstaue es in Bananenkisten. Bald ist alles fertig zum Abtransport in ein neues Zuhause, das von Anfang an durch gänzlich andere, neue, nicht minder wunderbare Eigenschaften mein Leben bereichern wird - aber die Zeit im Mozartheim hat mich zu dem Hope gemacht, der ich heute bin, all die Aktivitäten waren immer auf diese Wurzel aufgebaut, auf meine Freunde hier, auf meine überschaubare kleine Welt - in der ich, das wollma auch garnicht schönreden, wohl viel zu lange festgesteckt bin.

Mir bleiben noch 1-2 Wochen, um meinen Abschied zu nehmen, dann aber werde ich nur mehr ein (hoffentlich gern gesehener) Gast in diesen Mauern sein.

Es ist an der Zeit, weiterzuziehen.
Happy Times.

Teh Parkemed is a LIE!

Posted on September 5th, 2008 in It's my Life... by Hope

…and this is a follow up for yesterdays Parkemed-Story

————–

Oh glory, oh w00tness, oh fracking Lameness.

Nach 3 frühmorgendlichen Terminen im Allergie-Labor erfahre ich nun heute,
was sich eh schon angekündigt hat:

Ich hab keine Reaktion auf Parkemed gezeigt.
Yay. Glaub ich…

Im abschliessenden Gespräch erfahre ich, dass für eine genauere Abklärung meiner potentiellen Allergie wohl ein 1-wöchiger(!) stationärer Aufenthalt im LKH notwendig sein wird. Da soll ich noch extra melden, wanns mir passt. Ich zitiere: “Da werdens sicher viel Zeit haben, nehmens viel zum Lesen mit…” :?
Außerdem erwägt der Arzt die Möglichkeit einer zufälligen, ungetriggerten, durch schlechte Tagesverfassung begünstigten Nesselsucht.

Ja WTF? EIn Hoch auf die moderne Diagnostik!
Dr.House wüsste sicher schon seit 2 Monaten, was mir fehlt! :P

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